Milliarden fürs Land – deutsche Großbaustellen

Mit dem Infrastrukturprogramm hat die schwarz-rote Bundesregierung eines der größten Investitionsvorhaben in der Geschichte Deutschlands aufgelegt. Das Ziel: Infrastruktur wie Straßen, Brücken oder Bahnstrecken, aber auch Energieinfrastruktur und Klimaschutz zu modernisieren, auch die Digitalisierung soll vorangetrieben werden. Insgesamt soll mit dem Sondervermögen die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschland gestärkt werden. Kurz: Milliarden fürs Land! Wir zeigen die wichtigsten Baustellen Deutschlands, von Stuttgart 21 bis Fehmarnbelt-Tunnel, vom Nord-Ostsee-Kanal bis zum Rechenzentrum „Industrial AI Cloud“.

Stuttgart 21

Stuttgart 21, kurz S21, ist eines der größten Verkehrs- und Städtebauprojekte in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Damit soll der Eisenbahnknoten Stuttgart neu geordnet werden. Gebaut werden vier neue Bahnhöfe, 56 Kilometer Tunnelröhren, elf neue Tunnel, 42 neue Brücken und 100 Kilometer neue Gleise.

Als das Projekt 1995 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, beliefen sich die Kostenschätzungen auf 2,5 Milliarden Euro. Bei Baubeginn 2010 wurden bereits 4,1 Milliarden Euro veranschlagt. Inzwischen gehen die Verantwortlichen von einem Gesamtkosten von 11,453 Milliarden Euro (Dezember 2023) aus.

Auch der ursprünglich ins Auge gefasste Termin zur Fertigstellung des umfangreichen Infrastrukturprojekts hat sich immer wieder verschoben. War die Eröffnung ursprünglich für 2019 geplant, wurde auch der zuletzt genannte Termin Dezember 2026 revidiert. Wann die Inbetriebnahme erfolgen soll, ist derzeit offen. Unterdessen sollen alle wesentlichen Elemente des Projekts – mit Ausnahme der Gäubahn-Anbindung über den Flughafen – in Betrieb gehen. Bis zur endgültigen Eröffnung wird der bestehende Kopfbahnhof weiterhin genutzt.

Das Projekt Stuttgart 21 gehört zweifelsohne zu den größten Infrastrukturmaßnahmen in Deutschland. Foto: Deutsche Bahn AG / Achim Birnbaum

Großbaustellen der Deutschen Bahn

Allein 2024 modernisierte und erneuerte die Deutsche Bahn rund 2 000 Kilometer Gleise, 2 000 Weichen, 150 Brücken und 1 000 Bahnhöfe – darunter Maßnahmen zur Barrierefreiheit und Digitalisierung. Insgesamt wurden laut Bahn 2024 rund 16,4 Milliarden Euro in die Schieneninfrastruktur investiert. Voraussichtlich bis zum Jahr 2036 will die Deutsche Bahn mehr als 40 wichtige Teilstrecken im Schienennetz grundlegend sanieren. Damit einher gehen oft monatelange Sperrungen, so auch auf der wichtigen Pendlerstrecke zwischen Berlin und Hamburg, die von August 2025 bis voraussichtlich April 2026 komplett modernisiert werden soll.

Weitere wichtige Projekte:

  • Aus- und Neubau der Strecke Karlsruhe-Basel
  • 2. Stammstrecke der S-Bahn München
  • Ausbau der Strecke Angermünde bis zur polnischen Grenze Richtung Stettin
  • Bau der neuen S-Bahnlinie zwischen Hamburg und Bad Oldesloe.#
Rund 16,4 Milliarden Euro steckte die Deutsche Bahn 2024 in die Schieneninfratsruktur. Das Foto zeigt Arbeiten im Bereich des Bahnhofes Ludwigslust im Rahmen der Generalsanierung der Strecke Hamburg-Berlin. Foto: Deutsche Bahn AG / Oliver Lang

Bahnhof Alexanderplatz

Ab 2026 soll der Bahnhof Alexanderplatz saniert werden. Alle Geschäfte und Gastro-Einrichtungen in der Bahnhofshalle werden dann für mehrere Jahre geschlossen, der Bahnverkehr soll unterdessen nicht beeinträchtigt sein. Der Kostenrahmen ist noch nicht genau beziffert, laut Insidern veranschlage die Bahn rund 70 Millionen Euro.

Die umfangreiche Sanierung der Haupthalle des Bahnhofs Alexanderplatz soll Mitte 2026 starten und Mitte 2029 abgeschlossen sein. Geplant ist die komplette Entkernung des Erdgeschosses. Im Fokus steht vor allem die Erneuerung der Gebäudetechnik wie der Brandschutz, die Rolltreppen und Aufzüge sowie die Fassadensanierung. Da der Bahnhof, der 1882 eröffnet wurde, dem Denkmalsschutz unterliegt, soll sich rein äußerlich wenig verändern. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude massiv beschädigt und anschließend bis 1951 saniert, es folgte Anfang der 60er-Jahre eine weitere Renovierung. Um den Bahnhof für die Wiedereröffnung der Stadtbahnstrecke fit zu machen, wurde dieser nach der Wiedervereinigung erneut umgebaut. Diese Arbeiten wurden 1998 abgeschlossen.

Fehmarnbelt-Tunnel

Der rund 18 Kilometer lange Tunnel, der das dänische Lolland und Fehmarn in Deutschland verbinden soll, gilt als größtes Infrastrukturprojekt Nordeuropas. Der Absenktunnel umfasst eine Eisenbahnstrecke mit zwei Gleisen in separaten Röhren und eine vierspurige Autobahn mit je zwei Spuren in eine Fahrtrichtung.

Bei einer Geschwindigkeit von 200 km/h soll die Reisezeit mit dem Zug sieben Minuten, mit dem Auto bei 110 km/h zehn Minuten betragen. Zum Vergleich heute dauert eine Fährüberfahrt 45 Minuten – ohne Warte- und Ladezeit – und die Bahn benötigt von Hamburg nach Kopenhagen fünf Stunden, statt künftig 2,5 Stunden.

Neben der deutlich verkürzten Reisezeit kommt dem Fehmarnbelt-Tunnel auch symbolische Bedeutung zu, stärkt er doch die Verbindung Skandinaviens und Mitteleuropas. Die Gesamtkosten sollen 7,4 Milliarden Euro betragen. Diese sollen durch Mautgebühren für Kraftfahrzeuge und Entgelte für Eisenbahnen refinanziert werden. Die Fertigstellung ist für 2029 geplant.

Der Fehmarnbelt-Tunnel die Verbindung Skandinaviens und Mitteleuropa stärken. Foto: Sund & Bælt Holding A/S (Illustration tunnel construction completed – Puttgarden port.)

Autobahnprojekte

Auf insgesamt rund 2 414 Kilometer Länge belaufen sich die Baustellen auf den bundesdeutschen Autobahnen im Jahr 2025 insgesamt. Die meisten Baustellen-Kilometer befinden sich auf Deutschlands längster Autobahn, der A7. Hier sind es an verschiedenen Standorten insgesamt rund 250 Kilometer, die saniert oder ausgebessert werden. Dahinter folgt die A3 mit rund 200 Kilometern, vor der A1 mit 150 Kilometern Baustelle. Eine der größten Staufallen auf deutschen Autobahnen befindet sich auf der A3 Nürnberg in Richtung Würzburg. Über mehr als 70 Kilometer zieht sich hier die Baustelle, die Maßnahme umfasst den sechsstreifigen Ausbau, Fahrbahnerneuerungen und Brückenarbeiten. Autofahrer müssen sich bis mindestens Ende 2028 auf Behinderungen einstellen.

Im bundesdeutschen Ländervergleich führt Nordrhein-Westfalen mit etwa 743 Baustellen im Mai 2025 das Ranking unter den Bundesländern an, was rund zwei Drittel aller bundesweiten Baustellen entspricht.

Flughäfen

Flughäfen sind globale Verkehrsknotenpunkte und als solche Teil der kritischen Infrastruktur, sie spielen eine wesentliche Rolle beim Export und Import von Waren, dies gilt insbesondere für zeitkritische Güter. Deutschlandweit gibt es rund 540 Flugplätze, davon 38 Verkehrsflughäfen für den Linien und kommerziellen Flugverkehr, davon wiederum 16 internationale Drehkreuze wie Frankfurt und München. Mutete der Bau des Flughafens Berlin Brandenburg (BER) mit seinen langen Planungen, massiven Verzögerungen und Kostenexplosion (ursprünglich kalkuliert wurde er mit ca. zwei Milliarden Euro, gekostet hat er 7,3 Milliarden Euro) als „never ending story“ an, ist er heute nach seiner Eröffnung 2020 das zentrale Luftverkehrsdrehkreuz der Hauptstadtregion.

Am Flughafen Frankfurt am Main entsteht derzeit mit Terminal 3 eines der größten Infrastrukturprojekte Europas. Die Fertigstellung ist für Ostern 2026 geplant. Das neue Terminal soll jährlich bis zu 25 Millionen Passagiere abfertigen und kostet rund vier Milliarden Euro. Der Rohbau ist bereits abgeschlossen, und die Arbeiten verlaufen im Zeit- und Kostenrahmen. Terminal 2 wird ab dem zweiten Halbjahr 2026 für eine Generalsanierung geschlossen. Während dieser Zeit übernimmt Terminal 3 einen Teil des Passagierverkehrs.

Am Flughafen München läuft die Erweiterung von Terminal 1 planmäßig. Die Inbetriebnahme ist für das erste Halbjahr 2026 vorgesehen. Der neue Flugsteig wird künftig den Non-Schengen-Verkehr abwickeln und zusätzliche Kapazitäten für bis zu sechs Millionen Passagiere pro Jahr schaffen. Nach einem bevorstehenden Probebetrieb soll die vollständige Eröffnung im ersten Halbjahr 2026 erfolgen. Für das Projekt investiert die Flughafen München GmbH (FMG) insgesamt rund 665 Millionen Euro.

Am 22. April 2026 soll das Terminal 3 am Frankfurter Flughafen offiziell eröffnet werden. Foto: Fraport AG

Wasserstraßen

Seit Jahren wird gefordert, mehr Güter von der Straße auf die Schiene oder aufs Wasser zu verlagern. Denn je nach Tragfähigkeit könnte ein Binnenschiff bis zu 150 Lastwagen ersetzen – und dabei nur einen Bruchteil der Emissionen verursachen, sind sich die Experten sicher. In einer Presseinformation weist nun die Initiative System Wasserstraße (ISW) auf eine erhebliche Lücke im Bundeshaushalt 2026 hin: Anstatt 10,1 stünden nur 7,3 Milliarden Euro für den Erhalt der Bundeswasserstraßen zur Verfügung. Dabei fällt die Bestandsaufnahme düster aus: So seien 137 der insgesamt 319 Schleusen lediglich in ausreichendem oder ungenügendem Zustand, 71 der 295 Wehranlagen erhalten ebenfalls die schlechtesten Bewertungen und von den 1 825 Brücken seien 206 dringend sanierungsbedürftig. 

Insgesamt umfasst das Netz der Bundeswasserstraßen rund 23 000 Quadratkilometer Seewasserstraßen und 7 300 Kilometer Binnenwasserstraßen, davon sind etwa 4 500 Kilometer besonders relevant für die Schifffahrt. Ein Drittel sind frei fließende Flüsse, wie etwa Rhein oder Elbe, zwei Drittel staugeregelte Flüsse und Kanäle, wie Mosel, Neckar, Main, Mittelland- und Nord-Ostsee-Kanal.

Dieser zählt zu den meistbefahrenen Wasserstraßen weltweit und hat daher eine herausragende Bedeutung für die Schifffahrt. Nach fünfjähriger Bauzeit wurde im November 2025 der erste von insgesamt vier Bauabschnitten der Oststrecke fertiggestellt. Auf dem neu ausgebauten Abschnitt wurde die Sohlbreite von bisher 44 auf rund 70 Meter erweitert, um den Anforderungen immer größerer Schiffe gerecht zu werden. Zuvor war der Kanal zu schmal und kurvenreich, sodass Schiffe bei Gegenverkehr in sogenannte Kanalweichen ausweichen mussten.

Die Kosten für die rund vier Kilometer lange Strecke zwischen Großkönigsförde und Schinkel (Kreis Rendsburg-Eckernförde) belaufen sich laut dem zuständigen Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) auf etwa 130 Millionen Euro – rund zehn Millionen Euro mehr als ursprünglich geplant. Die gesamte Oststrecke zwischen Großkönigsförde und Kiel-Holtenau ist 18 Kilometer lang und soll vollständig verbreitert werden. Der nächste Bauabschnitt wird frühestens 2027 beginnen, die Gesamtkosten werden auf rund 500 Millionen Euro geschätzt.

Brücken

Spätestens mit dem Teileinsturz der Carolabrücke in Dresden im September 2024 ist der Zustand der deutschen Brücken in den öffentlichen Fokus gerückt. Stolze 130 000 Brücken gibt es laut offiziellen Erhebungen in Deutschland. In den Verantwortungsbereich des Bundes fallen demnach rund 40 000, davon gelten 1 600 als Sanierungsfall, in den Kommunen müssen circa 13 500 Brücken repariert oder ersetzt werden und von den 25 000 Brücken der Deutschen Bahn gelten etwa tausend als problematisch.

Beschädigungen an tragenden Teilen, Verschleiß und/oder Materialermüdung werden als Ursachen ausgemacht. Noch dazu sind die in die Jahre gekommenen Bauwerke – viele stammen aus den 60er- und 70er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts – nicht für das sich stetig erhöhende Verkehrsaufkommen ausgelegt. In Ostdeutschland hingegen sieht es etwas anders aus. Dort sind die Brücken zum großen Teil in den 90er-Jahren errichtet und auf das gestiegene Verkehrsaufkommen ausgerichtet worden.

Nach Berechnungen der Organisation Transport & Environment, einem europäischen Dachverband nichtstaatlicher Organisationen, die sich eigenen Angaben zufolge für nachhaltigen Verkehr einsetzen, müssen auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene bis zu hundert Milliarden Euro in den Ersatzneubau von Brücken investiert werden.

Doch der Neubau oder die Sanierung einer Brücke bedeutet auch Verkehrseinschränkung. Im Auftrag des ADAC hat das Ingenieurbüro PTV Transport Consult GmbH Sperrungsszenarien für fünf sanierungsbedürftige Großbrücken entwickelt. Demnach hätte eine plötzliche Sperrung der über 60 Jahre alten Norderelbbrücke an der A1 in Hamburg gravierende Folgen: Rund 125 000 Fahrzeuge müssten auf andere Routen ausweichen, was jährlich 150 Millionen zusätzliche Pkw-Kilometer und 14 Millionen Stunden Zeitverlust verursachen würde. Dadurch würden Spritverbrauch, CO₂-Emissionen, Lärm und Staus steigen, und der volkswirtschaftliche Schaden läge bei etwa 334 Millionen Euro pro Jahr, während Sperrungen meist mehrere Jahre andauern.

Ähnlich gravierend wären die Folgen einer Sperrung der Friedrich-Ebert-Brücke (A565) über den Rhein in Bonn, die täglich von rund 120 000 Fahrzeugen befahren wird. Pkw müssten Umwege von insgesamt 50 Millionen Kilometer in Kauf nehmen, Lkw 5,5
Millionen Kilometer. Auf über 170 Millionen Euro jährlich wird der volkswirtschaftliche Schaden solcher Sperrungen beziffert.

Das Foto zeigt die Stahlhochzeit der Talbrücke Rahmede, dabei werden in luftiger Höhe die beiden Brückenteile über dem Rahmedetal aufeinander zugeschoben. Foto: Autobahn GmbH | Talbrücke Rahmede Stahlhochzeit

Rechenzentren

Mit dem Wachstum der Digitalwirtschaft und der Digitalisierung geht ein starker Anstieg des Bedarfs an digitaler Infrastruktur und Rechenzentren einher. Rechenzentren haben sich damit zu einer der am schnellsten wachsenden, energieintensiven Branchen in Deutschland entwickelt. Mit mehr als 2 000 Rechenzentren und einer IT-Anschlussleistung von über 2 700 Megawatt ist Deutschland bereits der größte Standort für digitale Infrastruktur in Europa – heißt es in einem Gutachten im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz zum Stand und Entwicklung des Rechenzentrumstandorts Deutschland vom Januar 2025.

Ein Schlüsselprojekt könnte der Bau einer der größten KI-Fabriken in Europa, der Anfang November 2025 bekannt gegeben wurde, werden. Die Deutsche Telekom und der US-Chiphersteller NVIDIA wollen gemeinsam eine Milliarde Euro in die in München angesiedelte „Industrial AI Cloud“ investieren, wie das Projekt offiziell heißt. Bereits im ersten Quartal 2026 sollen Unternehmen die Rechenleistung der „KI-Fabrik“ buchen und bedarfsgerecht nutzen können. Wie die Unternehmen mitteilten, werde durch den Bau der Fabrik die KI-Rechenleistung in Deutschland um rund 50 Prozent erhöht. In Kombination mit dem Netz der Telekom und der T Cloud schafften die Telekom und NVIDIA ein Ökosystem für deutsche und europäische Unternehmen, das KI-Souveränität biete.  

Durch das Projekt Industrial AI Cloud soll zu größerer KI-Souveränität für Deutschland und Europa beitragen. Foto: © Marc Steffen Unger / Deutsche Telekom

Stromtrassen

Soll die Energiewende gelingen, so kommt Stromtrassen eine elementare Bedeutung zu. Denn große Mengen erneuerbare Energien – vor allem Windstrom aus dem Norden Deutschlands – müssen zuverlässig gen Süden transportiert werden.

Soll die Energiewende gelingen, so kommt Stromtrassen eine elementare Bedeutung zu. Denn große Mengen erneuerbare Energien – vor allem Windstrom aus dem Norden Deutschlands – müssen zuverlässig gen Süden transportiert werden.

Eines der Großprojekte ist die 700 Kilometer lange SüdLink-Trasse, die von den Netzbetreibern TenneT (nördlicher Teil) und TransnetBW (südlicher Teil) realisiert wird und nach Fertigstellung bis zu vier Gigawatt Strom transportieren kann. Der offizielle Baubeginn war 2023 in Niedersachsen und 2025 in Bayern. Die Inbetriebnahme ist für 2028 geplant. Die Kosten für SuedLink allein liegen laut Tennet „im unteren einstelligen Milliardenbereich“. Das Projekt wird dabei mit 40 Millionen Euro von der Europäischen Union gefördert.

November 2025