Wer als Garten- und Landschaftsbauer täglich auf wechselnden Baustellen unterwegs ist, muss flexibel auf Kundenanforderungen reagieren können. Genau das war für die Brüder Michael und Timo Schrepfer sowie Vater und Sohn Gernot und Richard Vietze ein entscheidender Grund, erstmals in eigene Baumaschinen zu investieren. Doch dieser Schritt will reiflich überlegt sein. Nach intensiven Internetrecherchen folgte die persönliche Kontaktaufnahme zu möglichen Anbietern. Beide Unternehmen, die im Garten- und Landschaftsbau tätig sind, entschieden sich für Zeppelin Baumaschinen als geeigneten Partner. Das passende Maschinenangebot, die partnerschaftliche und individuelle Beratung sowie die komplette Begleitung von der Finanzierung über die spezifische Ausstattung bis hin zur Absicherung durch den Service aus einer Hand waren für die Neukunden die ausschlaggebende Kombination.
„Früher haben wir Baumaschinen regelmäßig gemietet. Aufgrund unserer guten Auslastung wurde aber schnell klar, dass sich eine eigene Maschine für uns lohnt“, erklärt Michael Schrepfer, der zusammen mit seinem Bruder die Schrepfer Garten- und Landschaftsbau GbR in Bernhardswald führt, die Beweggründe zum Kauf eines Cat Minibaggers 301.8. Während Timo Schrepfer überwiegend auf den Baustellen tätig ist, verantwortet Michael Schrepfer die kaufmännischen Aufgaben im Unternehmen. „Mit dem eigenen Bagger sind wir deutlich flexibler und müssen uns nicht mehr nach der Verfügbarkeit von Mietmaschinen richten“, ergänzt er. Dem können auch Gernot und Richard Vietze von der Gernot Vietze Garten- und Landschaftsbau GmbH aus Bernau nur zustimmen. „Wir wollten alles aus einer Hand“, beschreibt Richard Vietze, der neben einem Minibagger noch einen kleinen Radlader auf der Wunschliste hatte. Beim Surfen im Internet ist er dann auf Zeppelin aufmerksam geworden. Zusammen mit seinem Vater Gernot machte er sich dann auf den Weg in die Zeppelin Niederlassung nach Schenkendorf, wo die möglichen Baumaschinen live in Augenschein genommen wurden. Dabei überzeugten neben dem gelben Eisen – einem Cat Minibagger 301.8 und einem Zeppelin Lader ZL25 – die umfassende Beratung durch Tony Schulze-Günther, leitender Verkaufsrepräsentant der Zeppelin Niederlassung Berlin, sowie die vielen Möglichkeiten, die Baumaschinen individuell auf die Kundenerfordernisse auszustatten. „Das ging sogar so weit, dass auch unsere Auffahrrampe für den Anhänger optimal angepasst wurde“, beschreibt Richard Vietze.

Durch einen Post in den sozialen Medien sind die beiden Jungunternehmer Schrepfer eher zufällig auf Zeppelin gestoßen. Bei der anschließenden Kontaktaufnahme zur Zeppelin Niederlassung Straubing beeindruckte der leitende Verkaufsrepräsentant Xaver Mückl durch seine schnelle Reaktionszeit sowie die persönliche Betreuung. „Preislich war das Angebot fair und auf unsere Wünsche wurde jederzeit flexibel eingegangen“, berichtet Michael Schrepfer. „Für uns war das ein echtes Rundum-sorglos-Paket“, zeigt sich der Unternehmer zufrieden mit dem Gesamtpaket aus Maschine, Beratung, Finanzierung und Service.
Die Wahl fiel auf einen Cat Minibagger 301.8, der im täglichen Einsatz vor allem durch seine Bedienfreundlichkeit überzeugt. Zu den Vorteilen zählen die präzise Joystick-Steuerung, die hohe Standsicherheit der Maschine sowie die elektronische Vorsteuerung. Auch das übersichtliche Display und die Tempomat-Funktion erleichtern die Arbeit auf der Baustelle. Anfangs begegnete Timo Schrepfer der neuen Maschine noch mit einer gewissen Skepsis, da er in der Vergangenheit primär andere Baumaschinen bedient hat. „Er hat sich sehr schnell auf der Maschine zurechtgefunden und war bereits nach kurzer Zeit überzeugt. Vor allem die Feinfühligkeit der Steuerung hat ihn begeistert“, weiß Michael Schrepfer.

Flexibilität bietet der verbaute MS03-Schnellwechsler, mit dem sich Anbaugeräte schnell und unkompliziert wechseln lassen. So können die Arbeiten auf der Baustelle ohne größere Unterbrechungen fortgesetzt werden. Ein weiterer wichtiger Baustein der Investition war die Finanzierung über Cat Financial. Auch hier zeigte sich Zeppelin kundenorientiert. „Wir hatten von Anfang an das Gefühl, dass auf unsere Anforderungen eingegangen wird. Gemeinsam wurde eine passende Finanzierungslösung gefunden“, sagt Michael Schrepfer. Diese Erfahrung bestätigt auch Richard Vietze.
Beide Unternehmen haben sich darüber hinaus für die Absicherung durch Serviceverträge für ihre Baumaschinen entschieden. Für die Zukunft sehen sie sich mit ihren ersten eigenen Baumaschinen bestens aufgestellt. Die Investition zahlt direkt auf das wichtigste Unternehmensziel ein: die Wünsche der Kunden zuverlässig und termingerecht zu erfüllen. „Mit den eigenen Maschinen können wir noch flexibler arbeiten und schneller auf Anforderungen reagieren. Genau das ist für unsere Kunden entscheidend“, bekräftigen Michael Schrepfer und Richard Vietze unisono.
August 2026

