Zeppelin Medientag

Wirtschaftlich herausfordernde Zeiten verlangen nach verlässlichen Antworten. Beim Medientag der Zeppelin Gruppe stand deshalb nicht die Krise im Mittelpunkt, sondern es ging um Lösungen, die zeigen, wie Bauprojekte auch unter unsicheren Rahmenbedingungen erfolgreich umgesetzt werden können. Rund 30 Journalisten wurde vermittelt, wie Kunden durch innovative Technik, hohe Verfügbarkeit und starke lokale Präsenz handlungsfähig bleiben, wenn Märkte schwanken. Im Fokus standen praxisnahe Maßnahmen, die den Medienvertretern von Wirtschaftspresse und Fachmedien nähergebracht wurden. Konkret bezogen auf die Zeppelin Baumaschinen GmbH bedeutet das in Zeiten der Energiekrise: Telematik, Assistenzsysteme und Fahrerschulungen unterstützen Kunden bei schwankenden Kraftstoffpreisen und steigenden Betriebskosten. Damit Maschinen zuverlässig laufen, sorgen Predictive Maintenance, datenbasierter Service und eine schnelle Ersatzteilversorgung für maximale Verfügbarkeit. Dank digital vernetzter Maschinen behalten Kunden Kosten, Wartungsintervalle und Auslastung jederzeit im Blick.

Einen Ausblick auf 2026 präsentierte CEO Matthias Benz.

„Zeppelin Live“ war das Motto der Presseveranstaltung. Daher öffnete das Unternehmen seine Tore der Firmenzentrale am Standort in Garching bei München. Journalisten begaben sich auf einen Rundgang im wahrsten Sinne des Wortes durch die strategischen Geschäftseinheiten, die sie näher kennenlernten. Dabei erhielten sie Einblicke in integrierte Assistenzsysteme und das Flottenmanagement VisionLink. Aber auch neueste Baumaschinentechnik wurde erlebbar, sprich, selber baggern war angesagt. Der Gedanke dahinter: Wer über Baumaschinen berichtet, sollte sie nicht nur aus der Pressemitteilung kennen, sondern aus eigener Erfahrung. Erst wenn Journalisten selbst im Bagger sitzen, den Joystick in der Hand halten und merken, wie feinfühlig sich eine Maschine steuern lässt, wird Technik wirklich begreifbar.

„Zeppelin Live“ war das Motto das Medientags. Fotos: Zeppelin

Ein weiteres Thema im Gespräch mit den Journalisten war der Stellenwert von Infrastruktur für den Standort D, ob Verkehrswege, Energieversorgung oder Digitalisierung, als Voraussetzung für Wettbewerbsfähigkeit, Wachstum und Resilienz. Nicht zuletzt ging es um Zahlen des Geschäftsjahres 2025 und einen Ausblick auf 2026, präsentiert von Matthias Benz und Christian Dummler, dem CEO und CFO der Zeppelin Gruppe.

Mai 2026